5 Gründe für einen veganen Protein-Shake

Du liebst Protein-Shakes nach dem Workout oder zwischendurch, weil sie dich einfach, schnell und schmackhaft mit jeder Menge wertvoller Aminosäuren versorgen? Tatsächlich gibt es kaum eine leichtere Möglichkeit, deine Proteinversorgung zu erhöhen als einen Shake. Was dabei aber leider oft unter den Tisch fällt, ist die Herkunft und Qualität der Proteine. Das helle Pulver aus der Packung mag unschuldig aussehen, es kann aber voller unerwünschter Zusatzstoffe und tierischer Bestandteile stecken. Wir erklären dir deshalb, worauf du bei der Auswahl deines Protein-Shakes achten solltest und warum ein veganer Shake die bessere Wahl ist.
1. Whey Protein = Molkeneiweiß
Hinter dem allgegenwärtigen Whey-Protein, wie du es fast immer im Fitnessstudio gereicht bekommst oder in der Großpackung günstig im Internet kaufen kannst, verbirgt sich aus Kuhmilch gewonnenes Molkeneiweiß. Interessanterweise ist dies selbst bei vielen Konsumenten der Shakes wenig bekannt. Falls du eine vegane oder möglichst milchfreie Ernährung anstrebst, fällt Whey-Protein daher bereits durch dein Raster. Weitere Argumente gegen solche tierischen Proteine sind mögliche Allergien und Unverträglichkeiten, auf die wir gleich noch im Detail zu sprechen kommen. Dir klarmachen musst du dir jedenfalls ein für alle Mal: Whey-Protein ist ein Produkt, das aus Kuhmilch gewonnen wird. Es ist weder vegan noch kann es hinsichtlich der Verträglichkeit überzeugen.
2. Unsere veganen Shakes enthalten weniger Zusatzstoffe
Wenn du dir die Inhaltsstoffe vieler Whey-Proteine etwas genauer anschaust, wirst du vermutlich mit den Augen rollen. Neben den erwünschten Aminosäuren enthalten die Pulver häufig einen bunten Cocktail an ominösen Zusatzstoffen, Aromen und Süßungsmitteln. Hier ist wichtig anzumerken: Nicht jeder Zusatzstoff, der Geschmack und Süße eines Shakes beeinflusst, ist per se schlecht. Auch hier besteht die Kunst darin, Überflüssiges und Ungesundes wegzulassen und nur Zusätze zu verwenden, die vollkommen unbedenklich sind. Vegane Shakes aus unserem Sortiment wurden genau nach diesem Konzept zusammengestellt. Ein klarer Vorteil gegenüber anderen Produkten.
3. Veganes Protein ist besser bekömmlich
Das helle Whey-Pulver kommt unschuldig daher, es kann dir aber Nebenwirkungen bescheren, auf die du gut verzichten kannst. Besonders häufig berichtet wird von Problemen mit Akne. Damit wird Whey für Jugendliche, die ohnehin öfter mit Hautproblemen zu kämpfen haben, direkt zum No-Go. Aber auch Erwachsene, die Whey einnehmen, sollten sich der Gefahr von Pickeln und Hautproblemen, die damit entstehen können, bewusst sein. Neben einem Mangel an Ballaststoffen stellen tierische Proteine die Verdauung oft vor ernsthafte Herausforderungen. Neben der Haut kann daher auch der Darm unter der Zufuhr von Molkeneiweiß leiden. Deutlich entspannter bist du deshalb mit einem veganen Protein-Shake unterwegs. Er ist nicht nur gut für deine Haut, er enthält in der Regel auch wertvolle Ballaststoffe und ist besser bekömmlich.
4. Veganes Protein ist besser für Umwelt und Tierschutz
Neben guten Gründen, die deine Gesundheit betreffen, ist das Thema Tierwohl und Umweltschutz natürlich auch bei Proteinen von Bedeutung. Kannst du sagen, woher das Whey-Protein in einem x-beliebigen Shake stammt? Welche Milch von welchen Kühen wurde verarbeitet? Wurden alle Standards artgerechter Tierhaltung berücksichtigt? Neben solchen Fragen drängen sich beim Whey-Protein allgemeine Aspekte des Umweltschutzes auf. Denn es ist ganz unvermeidlich, dass durch die Massentierhaltung ein erheblicher Schaden an der Umwelt entsteht. Auch in dieser Hinsicht bist du mit unserem veganen Protein-Shake deutlich besser aufgestellt. Hier sind erst gar keine Tiere bei der Herstellung beteiligt und zudem fällt die Klimabilanz von Pflanzen durchschnittlich besser aus.
5. Ein veganer Protein-Shake ist genau so wirksam wie Whey
Zu guter Letzt wollen wir noch schnell mit einem hartnäckigen Mythos aufräumen. Oft wird noch immer behauptet, Whey und tierische Proteine seien für den Körper und den Muskelaufbau “besser” als pflanzliche Produkte. Dass dies aus gesundheitlicher Sicht falsch ist, sollte dir bereits klar sein. Der Mythos der angeblich höheren Effektivität von Whey beim Abnehmen und Muskelaufbau wird durch zahlreiche Studien mittlerweile widerlegt. Und selbst wenn hier ein minimaler Unterschied bestehen sollte, wird er für 99,9% der Bevölkerung irrelevant sein. Vergiss deshalb das Gerede vom angeblich effektiveren Whey, es ist schlicht und einfach Unsinn. Fazit: Vegane Protein-Shakes sind das Non-Plus-Ultra, wenn du dich gesund, eiweißreich und umweltbewusst ernähren willst. Du kannst sie nicht nur bedenkenlos einnehmen und genießen, sie überzeugen auch beim Nährstoffgehalt, der Klimabilanz und dem Tierschutz auf ganzer Linie.